Ich bin heute morgen beim Lesen meiner RSS-Feeds auf meinem Palm (das geniale Stück Technik) über einen interessanten Artikel gestolpert. Es geht darin um ein gewissen William Bradford der 1784 angefangen hat in seinem Kaffeehaus ein Buch auszulegen in dem sich jeder Fremde in die Stadt kommt eintragen sollte wo er zur Miete oder Untermiete gerade wohnt. So konnte jeder nachsehen wo er den fremden denn gerade findet. Schön alphabetisch geordnet und für jeden einsehbar.
Das war 1784.
Heute haben wir Facebook, Foursquare und ähnliche Dienste. Der Wunsch des Menschen nach dieser Art Information war schon immer da. Nur die Technik hat sich gewandelt.
Der Artikel geht natürlich noch ein klein wenig mehr in die Tiefe aber ich fand es Wert diesen Punkt festzuhalten.
Und in der DDR gab es früher das Hausbuch …